Überlegungen zur Frühjahrstagung der ECE-Implementierungsarbeitsgruppe
Letzte Woche trafen sich führende Persönlichkeiten der frühkindlichen Bildung aus dem ganzen Land in Washington, DC, zum Frühjahrstreffen 2025…

Letzte Woche trafen sich führende Persönlichkeiten der frühkindlichen Bildung aus dem ganzen Land in Washington, DC, zur Frühjahrstagung 2025 der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der frühkindlichen Bildung (ECE) bei der New America FoundationDie Veranstaltung brachte Vertreter aus allen Teilen der USA zusammen, von Kommunen und Behörden bis hin zu gemeinnützigen Organisationen und Interessengruppen. Ziel des Treffens war es, zentrale Fragen der frühkindlichen Bildung zu diskutieren, von der Finanzierung der Einrichtungen bis hin zur Gestaltung einer transformativen bundespolitischen Agenda. Für das Denver Preschool Program nahmen teil: Elsa Holguín, Präsident und CEO, und Irene Bonham, Vizepräsident für Kommunikation.
Während der gesamten Veranstaltung erkundeten die Teilnehmer Möglichkeiten, stärkere Koalitionen zu bilden, öffentliche Debatten zu gestalten und die langfristige Nachhaltigkeit von frühkindlichen Programmen und Finanzierungsmodellen zu sichern. Ein zentrales Thema war die Bedeutung der Einheit in diesem Bereich. Anstatt zuzulassen, dass interne Spaltungen den Fortschritt bremsen, müssen die Befürworter zusammenarbeiten, um die frühkindliche Bildung als öffentliches Gut zu fördern. Holguín, Mitglied des Lenkungsausschusses der Arbeitsgruppe, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit.
„Dieses Treffen hat gezeigt, dass die Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung zwar groß sind, aber auch unsere gemeinsame Fähigkeit, sie zu lösen“, sagte sie. „Durch den Austausch von Wissen, Strategien und Unterstützung können wir ein stärkeres und gerechteres Frühlernsystem für alle Familien aufbauen.“
Zusammenarbeit erwies sich ebenfalls als Schlüsselstrategie für Veränderungen. Von der Einbindung von Wirtschafts- und Gewerkschaftsführern in die Interessenvertretung bis hin zur Demonstration der Wirkung frühkindlicher Bildungsprogramme gegenüber politischen Entscheidungsträgern ist der Aufbau starker Beziehungen auf allen Ebenen unerlässlich. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmer, wie man den Fokus vom Wettbewerb um begrenzte Ressourcen abwenden und stattdessen betonen könne, dass frühkindliche Bildung ein Grundrecht und eine wirtschaftliche Notwendigkeit sei.
Bonham betonte die entscheidende Rolle von Nachrichtenübermittlung und Kommunikation beim Aufbau von Koalitionen.
„Effektive, auf spezifische Zielgruppen zugeschnittene Botschaften sind ein weiterer entscheidender Faktor für die politische Einflussnahme“, sagte Bonham. „Um die frühkindliche Bildung auf nationaler Ebene wirklich voranzubringen, müssen wir unsere Botschaften aufeinander abstimmen und Koalitionen mit einer gemeinsamen Vision bilden. Wenn wir mit einer Stimme sprechen, können wir nachhaltige politische Veränderungen vorantreiben, die Kindern und Familien zugutekommen.“
Lokale Führungskräfte haben weiterhin viele Antworten auf nationale Herausforderungen parat. Ob die Integration religiös geprägter Anbieter, die Erweiterung der Elternwahl oder die Entwicklung nachhaltiger Finanzierungsmodelle – lokale Erfolge bieten einen Leitfaden für die nationale Politik. Die Zusammenkunft unterstrich die Notwendigkeit, diese Lösungen zu fördern und sich auf die nächste Gelegenheit vorzubereiten, systemische Veränderungen voranzutreiben. Im weiteren Verlauf der ECE-Implementierungsarbeitsgruppe werden ihre Mitglieder die Zusammenarbeit weiter fördern, sich für nachhaltige Investitionen einsetzen und die Wirkung lokaler Innovationen verstärken. Das Denver Preschool Program ist weiterhin bestrebt, seine Erfolge als Modell auf lokaler Ebene zu demonstrieren und Partnerschaften zu schließen, um Koalitionen zur Förderung dieser wichtigen Arbeit auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene zu stärken.